Burn-out im Studium vorbeugen

Es scheint immer häufiger der Fall zu sein, dass nun auch in jüngeren Jahren zunehmend die ehemals als Manager Krankheit definierten Burn Outs (also das Ausbrennen... das zu viel in u schneller Zeit mit falschen Strategien ... ) auftreten.

So berichtet Die Presse dass der riesige Druck von außen (mehrere Fremdsprachen lernen ist Pflicht, Praktika, schnelles Studieren, ...) dazu führt dass immer mehr Studenten schon in jungen Jahren drastische psychologische Probleme bekommen und damit nicht umzugehen wissen.

Was meinen Sie: wie könnte dem vorgebeugt werden?
Zu aller erst bedingt ein Burn out ja dass man für etwas gebrannt hat, also zumindest scheint ein gewisses Maß an Interesse da gewesen zu sein, doch viel zu oft wird studiert was einem die Eltern, das Umfeld oder ein besonders kompetenter Berufsberater geraten hatten.

Also zuerst mal die Frage:

  • bin ich am richtigen Weg?
  • Ist meine Art zu lernen mich im Studium zu organisieren adäquat?
  • Sollte ich mich überhaupt an ein solches eng geknüpftes Zeitdiktat halten (müssen) oder ist Zeit nicht immer Geld, wenn ich mich dadurch überfordere.
  • Stets offenen Geistes, mit Unterstützung derer die schon weiter sind auf ihrem Weg (Infos dazu in Büchern, Seminaren oder schlicht in Gesprächen oder im Internet einholen!!!)
Und ganz ganz wichtig: um Spannung aufzuauen, also zB effektive Lerneinheiten zu ermöglichen ist es dringen notwendig zwischendurch genauso effektiv zu ENT-spannen... also mal ein Buch eine Trance, Sport oder Qi Gong..

Tipps (mit Lern- und SelbstManagement-Basics):
Buchreihe Studieren mit Erfolg
Studi-Survival-Guide

Brain Modelling Seminar

Kennen Sie das noch aus der Uni oder der Schule?
Ein langweiliger Stoff der Sie vielleicht nicht wirklich vom Hocker reißt, Sie wissen eigentlich gar nicht wozu Sie heut morgen aufgestanden waren, ...
der Professor liest leidenschafts-los seine Skripten vor, lässt keine Fragen zu, bezieht sich überhaupt nicht auf Ihr Leben...

Genau so ist Werner Gruber nicht.
Mir war er bisher nur eher bekannt als Physiker, der einem in seiner "Genuss-Formel" auf unterhaltsame Art und Weise die Küchengehemnisse und ihre physikalischen Hintergründe beigebracht hat.
In Unglaublich einfach. Einfach unglaublich. Physik für jeden Tag. zeigt er, wo überall "Physik drinnen ist" und das stets mit einem Augenzwinkern....

jedoch immer unterlegt mit fundiertem Hintergrundwissen...

Nun hab ich entdeckt, dass der Herr Prof Gruber auch Experte für das Gehirn und seine Nutzung ist. Und es gibt von ihm unter Brain Modelling doch glatt die gesamten (Audio- und/oder Video-) Aufzeichnungen und Unterlagen zur preisgekrönten ("Innovation in der Lehre") Vorlesung des Professors kostenfrei anzuhören/sehen, und damit sein Wissen zu erweitern.

Lassen Sie sich entführen n die Grundlagen der Gehirnforschung von der Historie bis zur aktuellsten Studie, Gruber lässt nichts aus. Ich hab bei weitem noch nicht alles durch und bin doch schon begeistert, dass ich Ihnen diesen Tipp gerne auf den Weg geben möchte.

Wer die locker leichte und doch fundierte Art der Wissensvermittlung eines Manfred Spitzer oder Harald Lesch mag, ist hier richtig.

Viel Lern-Vergnügen und Aha-Erlebnisse
Brain Modelling

Ist der Name ein Erfolgs-Faktor?

  • Wie heißen Sie?
  • Und welchen Namen möchten Sie Ihrem Kind geben?
  • Hat unser Name etwas mit unseren Karriereaussichten zu tun?

Mehrere Punkte hierzu:
  1. Die Innenwirkung: hat ALLES Einfluss auf unser Selbst-Verständnis: wenn Sie sich mit einem Namen zB "Klaus" identifizieren, werden Sie "klaus"iger. Es macht einen Unterschied ob Sie Nikolaus, Klausi, Niki oder gar "Schatzi" etc genannt werden. Dies läuft wohl größtenteils intern und unbewusst ab und es könnte vielleicht mal eine Idee sein, sich dessen Wirkung bewusst zu werden und eventuelle Namens-Änderungen zumindest an-zudenken. (mehr zu den Wirkungskräften von Namen: Harald Wessbecher)

  2. Die Außenwirkung: In einer aktuellen Studie der Uni Oldenburg (Prof. Astrid Kaiser) wurde erforscht inwiefern sich die Vornamen auf die Noten auswirken. Klingt vielleicht absurd, jedoch konnten tatsächlich Korrelationen festgestellt werden!

"• Mit Namen wie Charlotte, Sophie, Marie, Hannah, Alexander, Maximilian, Simon, Lukas oder Jakob werden mit Eigenschaften wie freundlich, leistungsstark und verhaltensunauffällig verbunden, so Kaiser.

• Dagegen gelten der Studie zufolge Kinder namens Mandy, Angelina, Justin oder Maurice als leistungsschwach und verhaltensauffällig. Besonders „Kevin“ habe sich als stereotyper Vorname für einen „verhaltensauffälligen“ Schüler herausgestellt.
Bild.de

Kennen Sie schon den "Pygmalion"-Effekt?
Schon in den 1960ern hat der Psychologe Robert Rosenthal den später nach ihm benannten Rosenthal Effekt (Pygmalion) erforscht: dabei wurde eine Klasse per Zufall geteilt und in eine Gruppe mit "hoher Intelligenz" und eine mit eher niedrigeren Voraussetzungen. Und tatsächlich zeigten sich nach kurzer Zeit dass diejenigen Kinder die von den Lehrenden als "Intelligenter" behandelt worden waren, sich in ihren Zensuren weit von den vermeintlichen "minder Intelligenten" abhoben...

In diesem Sinne "Pass auf was du denkst..." und
noch einen kleinen Text aus dem Talmud:
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Warum Lernen glücklich macht

Werner Tiki Küstenmacher, eigentlich evangelischer Pfarrer, ist mir bekannt durch seine Illustrationen in den Büchern von Lothar Seiwert und natürlich seine SIMPLIFY Your LIFE Bestseller Buchreihe. Außerdem hat er mir schon eröffnet wie schon Jesus durch sein Leben und Wirken ein großer Lebenslehrer für UNS heutzutage sein kann (Jesus-Luxus)

Das Leben AKTIV in die Hand zu nehmen anstatt GELEBT zu werden, auch in schwierigen Situationen, dazu gibt er mögliche Hinweise und vielleicht die eine oder andere Anregung die Ihnen und mir den Weg weisen könnte... in diesem Sinne enjoy living your life :)

Bachelor - was bringt er?

Ganz interessant ist es für mich mitzuverfolgen, wie die Umstellung des Diplomstudiums im Bologna Prozess auf Bachelor / Master aufgenommen werden.
Heute lese ich von einer neuen Untersuchung der Max-Traeger-Stiftung:
Der Erfolgsdruck im Bachelor bei den betroffenen Studenten überdurchschnittlich oft zu Nervenkrankheiten und psychischen Erkrankungen.
Problematisch seien zudem die deutschen Zulassungsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum weiterführenden Master. Dadurch würden auch vermeintliche Talente abgeschreckt.

Des weiteren sind die Bachelors zwar grundlegend ausgebildet, jedoch sollte man, wenn man eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, unbedingt einen Master (ehemals Magister) machen. Für den Arbeitsmarkt seien die Bachelors jedoch gut vorbereitet, heißt es.

Masse/Klasse Diskussionen wird es wohl weiterhin geben (müssen) und doch könnte es wohl sein, dass die FREIE Möglichkeit eines jeden, sich für ein Studium zu entscheiden und OHNE Zugangsbeschränkungen weiterhin zu studieren, eines der wichtigsten Ziele ist, oder?
Das kostet: Ressourcen, Lehrpersonal, Bücher... doch der ROI (return on investment) wird sich langfristig für die Gesellschaft lohnen.

Am Schluss zählt die individuelle Eignung und die Stärken und Talente des EINZELNEN, denn die Zeit der Standardausbildungen, in der ein Arbeiter durch einen anderen ersetzt werden konnte, ist wohl ein für allemal vorbei!
Deshalb kann und muss es wohl ein Hauptaugenmerk sein, eine möglichst gute Grundlage zu schaffen und die Fähigkeit sich stets weiterzubilden und selbst Wissen zu erwerben, in Büchern, Seminaren und eben auch... an der Uni.

Dass dies auch bis zu den vermeintlich Obersten gedrungen ist, zeigt sich da die Deutsche Bildungsministerin Annette Schavan mittlerweile unter anderem für eine Entrümpelung der Lehrpläne und einen leichteren Zugang zum Masterstudium wirbt.
gut so. und jetzt bitte: TUN!

vgl. ntv "Kritik am Bachelor"

MEGA MEMORY Workshop

War vor einiger Zeit Teilnehmer eines halbtägigen Workshops von Gedächtnistrainer Gregor Staub, den ich schon daher kannte, dass er zusammen mit meiner Lieblingsautorin Vera F. Birkenbihl Ende der 1990er Gehirnseminare gegeben und sie ihm eine Lektion im Kassettenkurs verfasst hatte.

Meine Ziele waren u.a. Methoden für mich und meine künftigen Seminarteilnehmer und Schüler kennen zu lernen, die leichter lernen ermöglichen sollen.

Nebenbei interessiert es mich stets (auf der Meta Ebene so zusagen…) wie ein (guter) Trainer sein Seminar aufbaut, die Teilnehmer anspricht, wie er sie da abholt wo sie stehen, auf Fragen eingeht , mit (Körper-) Sprache arbeitet etc. etc.

Er begann damit, mal Mut zu machen, denn auch er startete an einem Punkt an dem ihm vom Schulsystem eingeredet wurde, er könnte sich nichts merken. Bis er sogar die Schule ohne Abschluss verließ...
um dann in den USA die Gedächtnistrainings-Methode zu lernen die er bis heute (überarbeitet) weiter gibt.

An diesem Nachmittag übte er mit uns einige Fakten anhand von bildhaften Geschichten zu merken (beispielsweise alle bisherigen US Präsidenten) weiter zur Erstellung der so genannten Körperliste anhand derer wir uns dann Gegenstände mental positionierten (z.B. Einkaufslisten….)

Was er wohl bei den meisten von uns Seminarteilnehmern erreichten konnte ist immerhin die Überzeugung dass wir oftmals KEIN schlechtes Gedächtnis, sondern vielmehr die FALSCHEN Methoden angewandt haben, um uns Dinge einzuprägen. Er erzählt dass er nun in Deutschland mit vielen Schulen und Unis arbeitete um eben seine Mega Memory Methode (eine Sammlung an verschiedensten oft schon lange bekannten Techniken) bekannter zu machen und Hilfestellung zu geben.

Es geht hier nicht darum Dinge zu VERSTEHEN, sondern sie abzuspeichern, was u.a. auch die spätere kritische Haltung von Vera F. Birkenbihl der Methode gegenüber war.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir Seminar und Herr Staub als sympathischer Trainer gut gefallen haben, es jedoch mehr als Motivationskick gesehen werden kann, um danach mit seinem CD Kurs zu arbeiten… Training heißt eben auch Training und nicht nur einmal hören und ewig memorieren können

Rezensionen zu seinem CD Seminar MEGA MEMORY folgen in Kürze hier.

Neugierig ins Leben gehen...

immer wieder wird gefordert, die Schulen sollen besser werden. Doch was ist "besser"?

  • Was wollen wir erreichen?
  • Welchen Herausforderungen werden unsere Schulabgänger künftig gegenüber stehen?
  • Ist es wirklich zweckdienlich weiterhin einen "weisen" allwissenden Lehrenden vorne stehen zu haben, dessen Aussagen die Schüler dann auswendig lernen und in der nächsten Prüfung wieder zu geben haben werden?

Der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx meint es bräuchte
eine Pädagogik... in der der Lehrer nicht immer nur alles weiß und die Schüler alles auswendig lernen. Es geht um Selbstlernen, um die Entwicklung von Kreativität. Die Frage der neuen Pädagogik läuft ja darauf hinaus, wie man Neugier als Motiv in den Schulen verankern kann....
und das geht nur wenn Lehrer völlig neu aus und fortgebildet werden. Nach moderneren Methoden (in Lernenlernen, Kommunikationsfähigkeit, anderen Soft-Skills, die Kreativität und Denkfähigkeit fördernd...) die Schüler fordernd. Und vor allem unterhaltsam und partnerschaftlich mit den Schülern. Klingt wohl herausfordernd für den Lehrer der Zukunft und doch: das Gelernte bildet den Grundstock dessen auf dem wir unser Leben aufbauen. Doch es ist bei weitem nicht (mehr) lebensentscheidend, welchen Abschluss und welche Zensuren wir erhalten haben:

Schulnoten seien zwar mitunter wichtig für den innnergesellschaftlichen Diskurs. Allerdings: "Wovon wir uns verabschieden müssen, ist, dass Maturanoten oder gewisse Abschlüsse, ein Urteil über spätere Berufswege sind.
Das individuelle Talent gilt es zu ent-decken. Jeder hat sein Talent. doch es zu entdecken und zu fördern, das ist eine unserer künftigen Kern-Aufgaben im Lehrer-Bereich!

Horx beklakt weiterhin, dass es an der Ausbildung des individuellen Selbstwertes bisher mangelte ...
Das Problem unseres Schulsystems ist, dass es passive, geduckte Menschen entlässt, die gelernt haben, auswendig zu lernen und eine Prüfung zu überleben.
In diesem Sinne... let's change the world, make it a better place.
...
Quelle
Der Standard

Fragend lernen

was meinen Sie: wann werden Sie eher bereit sein zu lernen:

  • wenn Sie Zahlen Daten Fakten - WAHRHEITEN apodiktisch präsentiert bekommen
  • oder wenn der Redner Ihnen die Freiheit lässt, auch mal zu hinterFRAGEn....?

Außerdem: erst, wenn Sie etwas wirklich verstanden haben, können Sie intelligente Fragen dazu stellen.
Doch viel zu oft, werden in unserer Fehler feindlichen Kultur Fragen einfach nicht gestellt, denn "man könnte ja blöd dastehen."

Schon lang gibt es dann die Redewendung
wer fragt der steht vielleicht eine Minute als "nicht-wissend"dar,
wer aber NICHT fragt, ein Leben lang.

Deshalb könnte es doch eine Kompetenz sein FRAGEN zu üben, Vera F. Birkenbihl hat hierzu einiges anregendes geschrieben bzw gesagt.

Ein Zitat geb ich noch mit auf den Weg.
»Als Fragezeichen betreten unsere Kinder die Schule, als Punkte verlassen sie sie.

Reiche Rentner durch Michael Jackson

jaja so funktioniert der Markt.
Vor einigen Jahren haben sich die Investoren der niederländischen ABP Pensionsfonds
die Lizenzrechte für ein Dutzend Songs von Michael Jackson gesichert. Die Fondsgesellschaft verwaltet das Geld für die Altersversorgung von Lehrern und Beamten in Holland.

Und nun, da sich MJs Werke besser denn je verkaufen, gibt es höhere Tantiemen und somit... Pensionen. (vgl.: Pressetext.de)
Spannend.

So traurig der Tod von MJ sein mag (ich war ab Anfang der 1990er Fan :-)) kann dies uns doch wieder erinnern wie komplex die wirtschaftlichen Verflechtungen und Beziehungen oft sind.

Übrigens könnte so eine Meldung doch der eine oder andere Lehrende im Unterricht einsetzen wenn's um Anlageformen und vor allem darum geht, von wie wielen unterschiedlichen Variablen eine solche abhängen kann, oder?

In diesem Sinne genießen wir weiterhin, egal wer davon profitiert, MJs musikalische Künste...

Tipp:
Michael Jackson DVD

Vorsprung dank Know-how

Wow
Durch die so genannte Krise sind Milliarden verbrannt worden und viele kleine Unternehmer haben es nicht gerade leicht, wenn sie oft vergleichsweise minimale Überbrückungsfinanzierung für zB Materialkosten brauchen.

Und doch gibt es sie. Diejenigen die in dieser krisengeschüttelten Zeit ("pass auf was du denkst!", Sprache schafft ja bekanntermaßen Realitäten) erfolgreicher denn je wirtschaften.

Vielerlei Metaphern allesamt negativ assoziiert ... "harte Krisenzeiten" achten auch Sie selbst mal darauf inwiefern die alltäglichen Vokabeln so unsere Wahrnehmung beeinflussen können.

In jedem Fall hier gern ein Bsp für Sie über Unternehmer die der Krise trotzen:
Erfolgreich trotz Krise

Ein Geniestreich zum Nachlesen:
Günter Faltin: Kopf schlägt Kapital

 
#