Es scheint immer häufiger der Fall zu sein, dass nun auch in jüngeren Jahren zunehmend die ehemals als Manager Krankheit definierten Burn Outs (also das Ausbrennen... das zu viel in u schneller Zeit mit falschen Strategien ... ) auftreten.
So berichtet Die Presse dass der riesige Druck von außen (mehrere Fremdsprachen lernen ist Pflicht, Praktika, schnelles Studieren, ...) dazu führt dass immer mehr Studenten schon in jungen Jahren drastische psychologische Probleme bekommen und damit nicht umzugehen wissen.
Was meinen Sie: wie könnte dem vorgebeugt werden?
Zu aller erst bedingt ein Burn out ja dass man für etwas gebrannt hat, also zumindest scheint ein gewisses Maß an Interesse da gewesen zu sein, doch viel zu oft wird studiert was einem die Eltern, das Umfeld oder ein besonders kompetenter Berufsberater geraten hatten.
Also zuerst mal die Frage:
- bin ich am richtigen Weg?
- Ist meine Art zu lernen mich im Studium zu organisieren adäquat?
- Sollte ich mich überhaupt an ein solches eng geknüpftes Zeitdiktat halten (müssen) oder ist Zeit nicht immer Geld, wenn ich mich dadurch überfordere.
- Stets offenen Geistes, mit Unterstützung derer die schon weiter sind auf ihrem Weg (Infos dazu in Büchern, Seminaren oder schlicht in Gesprächen oder im Internet einholen!!!)
Tipps (mit Lern- und SelbstManagement-Basics):
Buchreihe Studieren mit Erfolg
Studi-Survival-Guide
